Happy Halloween!
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Erstmal was kleines für SEO: Die Jungs von der Agentur Active Value haben ja schon seit langem eine Seite im Netz auf der man in wirklich easy seine Seite checken, halt bewerten kann. Für SEO Beginner bzw. Marketing Abteilungen eine schöne Sache - so zum anfixen: Seitwert
Auf der Seite von Quarkbase kann man ähnliches einsehen. Das ist auch ein kostenloses Tool mit dem man viele Informationen über seine (oder andere) Website abfragen kann. Süß..
(besonders about)
SEM: Google hat sich auch was nettes einfallen lassen und lässt uns tiefer blicken und in viele Studien Einblicke erhaschen, damit wir noch besser für Google bei unseren Kunden werben können. Naja - ist aber echt ganz interessant. Bei Google Full Value of Search werden jede Menge aktuelle Studien zur Verfügung gestellt.
SEM & SEO: Jetzt hat sich auch Sistrix was einfallen lassen und lässt das Volk dran teilhaben: Dort kann man sich jetzt für schlappe 400 Euronen einen Zugang zu der Toolbox verschaffen - bis jetzt nur als Pauschale zu haben und ab 2009 kostest das je Tool 100 Euronas, d.h. Monitoring, SEO, SEM, Backlinks. Würde mich mal interessieren ob sich das so lohnt? Erfahrungswerte!? Die Kommentare auf der Sistrix Seite sind ja recht gemischt..von zu teuer bis zu wow.
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Wer hat sich noch nicht mit Content Diebstahl beschäftigt. Es ist keine neue Weisheit das unique Content, also ein einzigartiger Inhalt einer Website wichtig ist. Content is king! Es geht darum nützliche Inhalte für User zu schreiben. Ich habe ein nettes, kostenloses Tool entdeckt mit dem man einfach Content von Websites checken kann. So kann man gleich sehen ob man z.B. den Texter der einen die Inhalte von Seiten erstellt am besten wieder vor die Türe setzt, da er nur koopiert oder ob die lieben Mitbewerber bei einem Texte klauen.
Das Freeware-Programm heißt UN.CO.VER „Unique Content Verifier“. Entwickelt wurde das ganze von Textbroker.de (ein Textmarktplatz) und kann dort kostenlos runtergeladen werden.
Das neue hübsche Tierchen sieht bisschen aus wie eine Eule? Süüß!
Bei dem Programm kann man seine Textquelle eingeben und schwupps werden Milliarden von Internetseiten durchsucht. Die Ergebnisse sind total übersichtlich (URL, Wortzahlen, Übereinstimmung in Prozenten usw).
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Bis Ende des Jahres will Yahoo einen neuen Dienst freigeben, mit dem man die Zugriffe auf seine Website analysieren kann. Yahoo Web Analytics erinnert stark an den Google Analytics. Man kann darüber einsehen wie User auf die eigene Seite gekommen sind, welche Klickpfade die User auf der Seite nutzen und wie User zu Kunden werden.
Die Software basiert auf der Firma IndexTools, die Yahoo im April geschluckt hat. Es gibt bei dem Dienst unter anderem hübsche bunte Bildchen (Trendanalysen) und Berichte die man sich selber zusammen klickern kann. Das ganze ist noch in der Beta Phase. Bisher dürfen nur auserlesene Yahoo Kunden das ganze nutzen. Bis Februar 2009 sollen dieser Kreis erweitert werden und dann werden die Scheunentore für die Massen aufgerissen. Ob das dann was kosten soll oder nicht - darüber gibts noch keine Infos von Yahoo. Naja..ich finde eh das Yahoo so langsam krass Google ähnelt. Überrascht ja aber auch nicht.
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Ja gestern ging es noch um gratis Katzen. Und heute: kotzt mir meine Katze auf den Teppich! Ja so sind sie halt! Aber sponge bob drüber. Es gibt wichtigeres:
Mir wurde heute eine solch skurrile Geschichte erzählt, die kann man fast nicht unveröffentlicht lassen. Die Finanzkrise greift um sich und Merkel rettet unsere Welt (mit unserem Geld) - haha reimt sich sogar.
Aber es gibt auch andere die retten ihr Geld. Und zwar geht es darum wie man größere Geldsummen unbemerkt über die Grenze bringt. Jetzt stopft sich der eine die Häckelrolle auf der Heckablage mit den Scheinen voll, aber es gibt auch andere. Ja und die haben angeblich ein Problem, denn mir wurde heute erzählt das größere Geldscheine angeblich “Chips” oder eine ähnliche Erkennung die für uns sterbliche nicht sichtbar ist ausgestattet sind. Ja und wenn man über Grenzen marschiert..wird das erfasst..also wie viel Scheine man so mit sich rum trägt.
Und jetzt kommt der Oberkracher: unschädlich kann man diese machen, indem man seine Kröten in der Mirkrowelle brät. Wow - da fall ich doch echt um! Wenn jemand da draussen im Pixelmeer mehr von diesen skurrilen Stories weis: her damit. Mich erinnerts irgendwie an die Spinne in der Yucca Palme ?? Aber gut..ich werde zu der nächsten Popcorntüte die in der Strahlenmaschine kreist ein paar Scheinchen dazu legen: es soll so knacken wenn die Chips oder was weiss ich damit eliminiert werden. Hmm..aber vielleicht sollt ich dann kein Popcorn dazu kreisen lassen..die poppen ja auch!
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Nachdem Sabinesurft Euch den BlackBerry Man nähergebracht hat, wollte ich Euch eigentlich -gewissermaßen als Gegengewicht und Testosteron-Booster- daran teilhaben lassen, womit ich mir heute den Feierabend versüßt habe: Bear Grylls war mal wieder bei Kabel 1 Discovery unterwegs, hat Pythons gegessen und dabei niedlich ausgesehen. Grund genug für einen Post, dachte ich mir.
Allerdings gibt seine Website www.beargrylls.com nicht genug her für einen Surftipp. Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, aber irgendwie war das Wilderness-Feeling direkt weg, als ich auf der Startseite gelandet bin. Nun gut, dann also harte Fakten vor dem Schlafengehen.
Was mich neben echtem Männerfernsehen noch begeistert ist der Deutschlandfunk und das Deutschlandradio. Wahrscheinlich, da ich Jahre meines Lebens bei einem privaten Radiosender verbracht habe… versteht mich nicht falsch, diese Zeit will ich nicht missen. Aber irgendwie tut ein hoher Wortanteil furchtbar gut und für den Großteil aktueller Musik bin ich nicht die Zielgruppe.
Galante Überleitung zum eigentlichen Thema: im Deutschlandradio gab es vor Kurzem einen Bericht über das Online Marketing. Selbstredend mit ausgesprochen kritischem, nahezu paranoidem und mahnendem Ton: Virtuelle Offerten - Personalisierte Werbung im Internet von Ralf Bei der Kellen. Die Wurzel allen Übels: das Targeting. Nun, das überrascht nicht. Auf meiner letzten SMX ist ein Professor bei der Erwähnung des Wortes fast ohnmächtig geworden - jedes Mal. Im Panel für Targeting keine ungefährliche Sache.
Was mir bei dem Beitrag allerdings sehr gefiel, war die erwähnte amerikanische Seite, auf der Kinder nach “Stasi-Manier” über ihre Eltern befragt werden und zum Denunzieren angeregt werden. Leider wurde diese Seite natürlich namentlich nicht erwähnt, was Recherche-Arbeit bedeutet. Mein erstes Ziel: AdoptMe.com.
Nachdem ich mein Kätzchen etwa 10x geduscht, gefüttert, gekrault und gebürstet habe, es mir auf das Bett gepinkelt hat und den zweiten Platz in einer Tiershow gewonnen hat, bin ich noch nicht nach meinen Eltern befragt worden, dafür um ein Haustier reicher. Da es noch unzählige Virtuelle Tiere da draußen gibt, die ich jämmerlich verhungern lassen könnte, lasse ich von der Idee ab, die besagte Website zu finden und appelliere an Euch: wenn Ihr diese monströse Website kennt, sagt mir bescheid!
Was ist allerdings das Problem mit dem Targeting? Die reine Erwähnung personenbezogener Daten hat die Macht, Hörer zu fesseln und Panik ins Schrankwand-Wohnzimmer zu pflanzen. Gerne bei denen, die bei jedem Einkauf die Karstadt-Kundenkarte zücken, um Prozente abzustauben. Warum ist das so?
Eine Erklärung dafür wäre, dass wir beim alltäglichen Einkauf unsere diversen Kundenkarten mit integriertem RFID-Chip und damit unser Einkaufsverhalten der netten Dame an der Kasse überreichen, die ein Gesicht hat. Selbstverständlich kennen wir den Konzern nicht wirklich, für den sie arbeitet. Aber sie ist eben da, spricht mit uns und ist greifbar. Unternehmen im Internet sind unsichtbar, fremd und damit bedrohlich. In der Psychologie spricht man in diesem Fall von Xenophobie, der Angst vor dem Fremden. Ist diese begründet? Wo liegen die Gefahren des Targeting?
Dass uns Produkte empfohlen werden, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie uns gefallen? Das kann es ja nun nicht sein. Der Basic Thinking Blog hilft hier auch nicht weiter. Ich kann mich nur dem dortigen Kommentar von Henric anschließen und auf Antworten warten: “Hat jemand ein Horrorszenario parat, das mich vom Gegenteil überzeugt?”
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Ich reise sehr viel. Geschäftlich. Als Frau in der IT-Branche, mit Laptop, Mobile Phone und Mobile Device.
Und an jedem Flughafen ähnelt sich das Bild: Männer im Anzug (die ganze Palette von schlechtsitzend grau über leicht knittrig dunkelbraun bis teuer gut geschnitten dunkel) mit Laptop-Case, kleinem Köfferchen und vorallem: Telefon.
Das wird intensiv genutzt.
Und wenn es nur ist, um zu sagen: “Ja, hallo, ich sitze gerade am Gate und warte, dass ich einsteigen kann”. Oder: “Guten Morgen, Frau Schmidt, haben Sie meine Mail geforwarded? Ich bin nämlich gleich im Flieger und haben dann keinen Empfang”.
Das sind die Trivialen.
Die Gehobenen (im teuer gut geschnitten dunkel Anzug) sind lässiger - sie telefonieren mit BlackBerry, gern auch mit Headset. Links die “Bild” und rechts das mobile device, das permanent benutzt werden muss.
Denn without my mobile device I am nothing. Man(n) ist nur wichtig, wenn am Telefon.
Was tut nun die emanzipierte Businessfrau von heute? Sie holt ganz nonchalant aus ihrer schicken Tasche ein möglichst flaches, mobiles Endgerät, schaut ganz entspannt auf das Display, scrollt ein bisschen, tippt vielleicht auch ein bisschen. Und telefoniert - wenn sie telefoniert - mindestens so: “Hi, it’s me. Just wanted to give you green light on the 5-million-dollar-pitch. Go ahead, bye.”
Bei der ganzen Aktion unbedingt mal kurz die anwesenden Überzahlmänner checken. Und staunen, wie sehr die immer noch staunen. Über Frauen, die das Schwarzbeere-Businessspiel auch mitspielen. Nur viel lässiger.
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Wer einen YouTube Account sein eigen nennt, der kann dort auch gepflegt hübsche Bilder statistische Daten einsehen. Das ganze kennt man bereits unter dem Namen “YouTube Insight”. Die Info ist jetzt auch nicht mehr ganz so frisch, aber ich warte noch auf die versprochene Heatmap für Videos. Das ganze heißt dort dann “HotSpot” und zeigt an, wann User abspringen usw. .Das ganze wird dann rot/blau. Rot (Hot) bedeutet beliebt und blau (Cool) war halt dann uncool für die User.
Sieht voll aus wie Google Analytics. Aber das überrascht ja nicht.
Bei diesem Thema habe ich mir auch mal das YouTube Nonprofit Programm genauer angesehen. Ist das schlecht übersetzt oder bin ich nur einfach zu doof? Voraussetzung für das Programm ist: die Nonprofit Organisation sollte “Möglicherweise” nicht religiös oder politisch oder nicht auf politischem Engagement einen Schwerpunkt haben. Hmm..was soll das bedeuten? Ich versuche das zu raffen: wenn sich eine Organisation bei YouTube dafür bewirbt, dann sagen die..hmm..ja also eigentlich stehe ich für dies oder das ein..”möglicherweise” aber auch nicht usw.! Ich bin total irritiert von diesem Wort “Möglicherweise”! Auch wenn man das durch “Möglichst” ersetzten würde..macht das für mich keinen Sinn. Eigentlich müsste doch klar formuliert werden: Nein wir wollen nur “soziale” Projekte. Aber wie trennt man den heute noch “soziales” Engagement von anderen Einflüssen oder Beweggründen? Wenn ich jetzt vollgegessen aufm Sofa liege und gelangweilt durch Kriegsberichte, Actionfilme, glitzer Werbung zappe und dann sage: Ja jetzt mache ich ein Video und sag allen wie arm ich das alles finde! Bin ich jetzt Sozial? Politisch? Oder wie auch immer? Oder nur gelangweilt? Oder möchte nur mein Image aufpolieren? Ich bin verwirrt, vor allem weil doch die meisten großen Nonprofit Organisationen über ein riesen Budget verfügen über die nur ein Bruchteil der Spenden meist bei den Bedürftigen ankommt. Ok - genug gerätselt & gegrübelt für heute! Und alle Blogger Rules gebrochen schreibe nie was Politik, deine wirkliche Meinung, usw. Gute Mädchen kommen in den Himmel…
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Für meinen ersten Post hier bei den surfchicks hab ich mir für den Sonntag Nachmittag vorgenommen, echte TV-Highlights im Internet aufzuspüren. Seit einer wunderbaren Kalkofe-Folge geht mir die atemberaubende Viva-Sendung “Are U Hot?” nicht mehr aus dem Kopf.
Allerdings hält sich Viva selbst mit der Berichterstattung zu ihrem echten Burner etwas zurück: die Seite zur Sendung fordert lediglich zur Teilnahme auf, was ja wohl komplett außer Frage steht. Wer hat nicht Lust, sich endlich mal völlig unverblümt auf die Tüten glotzen zu lassen und dabei die 15 Minuten Ruhm einzusacken, die uns schon Andy Warhol in seiner Weitsicht versprochen hat?
Schließlich hat der Gute mit Werken wie “Blow Job” (ich ertappe mich schon wieder dabei, unbewusst auf starke Keys zu optimieren…) oder “Couch” bereits die Tatsache für sich genutzt, dass es in der Factory, seinem zweiten Atelier und Sammelpunkt unzähliger Sternchen, Starlets und Halbweltgötter, genügend “Selbstdarsteller gab, die nur darauf warteten, gefilmt zu werden und sich vor laufender Kamera bloßzustellen” (Zitat: Wikipedia).
Heute spielen wir, was Selbstdarstellung und Selbstbloßstellung angeht, in einer ganz anderen Liga. Unterstützt wird diese Tatsache durch die allumfassende Crossmedialität, ein Wort, dass man als Medienschaffender seit etwa 5 Jahren jeden Morgen zu Kaffee und Kippe vom Chefredakteur um die Ohren gehauen bekommt. Viva braucht sich um die Popularität der Sendung keine Sorgen zu machen, das erledigt youtube schon.
Mein persönlicher Favorit zum Thema Selbstdarstellung ist und bleibt String Emil, der es schafft, mit seiner Seite beim Keyword “SEO” auf Platz 16 bei Google zu ranken. So kam ich auch zu ihm: als naiver, unschuldiger Newbie in der SEO-Szene gab ich an meinem zweiten Arbeitstag mal “SEO” bei Google ein und wartete ab, was passiert. Dass DAS passiert, konnte ich nicht ahnen. Irgendetwas ist seitdem in mir kaputt gegangen, doch ich arbeite daran. Dieser Post ist ein wichtiger Teil der Verarbeitung. Danke an alle Leser, die dieses dunkle Kapitel nun mit mir teilen. Ihr helft mir. Sehr sogar.
By the way: grober Unfug ist ein Straftatbestand. Zu Recht Kinder, zu Recht.
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Das Thema wie sich die Zeitung in der Zukunft entwickelt wird und wurde schon oft beschrieben. Horrorszenarien gibt es bereits genug und immer mehr wird Print von Online Angeboten verdrängt. Rettung naht jetzt auch aus Deutschland - Halbleiter aus Plastik - Rettet den Baumbestand!
Auf der Firmenhomepage von Plastic Logic wird in einem Video das neue Produkt ein Plastic Electronic Display vorgestellt. Cool!
Die Firma Plastic Logic arbeitet am Standort Dresden an der Serienherstellung der Zeitung für die Zukunft: Elektronische “Papier Displays” sollen den Markt der Zukunft revolutionieren. In Dresden werden die Displays vollautomatisiert zusammengesetzt und in den USA mit z.B. Rahmen und Elektrik vervollständigt. Herauskommt dann ein Plastic Logic Reader. Das ist ein DIN A 4 blattgrosses Lesegerät auf den man Dokumente in den gängigen Microsoft Formaten wie Word, Power Point, Excel und auch PDF Dokumente ansehen kann. Bücher, Zeitungen und Zeitschriften können darauf konsumiert werden.
Wirklich ganz neu ist das natürlich nicht. Plastic Logic ist nur ein Anbieter neben Anderen. Von Amazon gibt es bereits eine ähnliche Lösung, die es auch ermöglicht Bücher oder ähnliches ansehen zu können ohne das man dabei Online sein muss. Auch von Sony gibt es bereits einen E-Reader.
Wir wollen ja immer gerne wissen wer hinter den Kulissen steht: Rosinenbomber über Dresden: Finanziert wird der Aufschwung Ost Plastic Logic von US Beiteiligungsgesellschaften (Tudor Investment, Oak Investment Partners) und bei den weiteren Aktionären reiht sich ein: Intel (Chiphersteller), Siemens und BASF. Natürlich hat auch die EU, die Stadt Dresden und der Freistaat mit investiert, in eine, sagen wir mal nicht unerheblich teure Fertigungsanlage für schlappe 100 Millionen Dollar. Man hofft auf Silicon Valley auf deutsch.
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